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Entwicklung
der Kreismusikschule
des Landkreises Zwickau "Clara Wieck"
Am
1. September 1986 erfolgte die Eröffnung der Musikunterrichtskabinette
in Wildenfels und 1987 in Werdau.
Während in Wildenfels von Beginn an Räume und Saal
im Wildenfelser Schloss zur Verfügung standen, mussten
sich Schüler und Lehrer in Werdau (Leubnitz) mit ausgebauten
und umgestalteten Wohnräumen begnügen.
Der
Unterricht wurde von vier hauptamtlichen Lehrkräften
im Instrumentalbereich Klavier, Gitarre und Akkordeon durchgeführt.
Die damaligen Direktoren waren von Wildenfels Bernd Sattler
und in Werdau Renate Walther. Die
Schülerzahl betrug nach dem ersten Jahr jeweils ca. 100
Schüler pro Einrichtung.
Durch
die Einbeziehung von Honorarlehrern konnte nun auch die Ausbildung
auf Streich-, Holz- und Blechblasinstrumenten sowie Schlagzeug
angeboten und erteilt werden.
Die
Musikunterrichtskabinette Wildenfels erhielten 1990 und Werdau
1991 durch Kreistagsbeschluss den Status einer Kreismusikschule
mit dem Namen "Clara Wieck".
1993
fand das erste Musikschulfest in Werdau statt. Die Schülerzahlen
betrugen nun ca. 420 Schüler pro Einrichtung.
1994
erfolgte durch die Kreisreform im Zwickauer Landkreis die
Zusammenführung beider Schulen zur Kreismusikschule "Clara
Wieck" des Landkreises Zwickauer Land.
Hauptsitz
ist seitdem Werdau, Am Stadtpark 22 mit Nebenstelle in Wildenfels
sowie zahlreichen Außenstellen im Zwickauer Landkreis.
Bernd Sattler wurde Direktor und Renate Walther zur Stellvertreterin
berufen.
Nachdem
Frau Walther und danach auch im Jahre 2001 Herr Sattler in
den Ruhestand wechselten, sind für die Schule Thomas
Erler als Direktor und Thomas Schmidt als stellvertretender
Schulleiter verantwortlich.
Gegenwärtig
werden von 13 hauptamtlichen und ca. 25 nebenamtlichen Lehrerinnen
und Lehrern ca. 900 Schülerinnen und Schüler betreut.
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